Bloglinks aus OWL vom 20.1.2010
- Der Bielefelder Carsten untersucht westfälische Redewendungen. In diesem Beitrag beschäftigt er sich mit dem hier in der Region spezifischen Verwendung von “kramen”. Aber nicht, wie man zunächst vermuten würde, wie in “in einer Schublade kramen”, sondern wie bei “mit jemandem kramen können”:
logbuch.caasn.de – Westfälische Idiome (III): Mit jemandem kramen können
- Im Paderborner Blog “As regards…” befasst sich der Autor “BeastieB” mit den Auschreitungen rund um das letzte Fußballspiel des SC gegen Fortuna Düsseldorf:
Asregards – Fußballfans sind keine Verbrecher
- Die Regisseurin Caroline Bottaro ist eine gebürtige Bielefelderin. Kürzlich feierte sie ihr Debüt mit ihrem ersten abendfüllenden Spielfilm “Die Schachspielerin”. Das Blog “Filmtogo” hatte sie hierzu interviewt:
Filmtogo – Interview mit Regisseurin Caroline Bottaro
- Bloggerin “Feylamia” reflektiert über den Unterschied zwischen “Entschuldigen” und “Vergeben” und kommt zu dem Schluss, dass sie letzteres bevorzugt:
Feylamia – Vergeben
- Denis entdeckt bei gorgmorg.de, dass es verschiedene Arten von Einsamkeit geben kann und versicht, diese zu benennen. Dabei entwickelt er Beschreibungen für Gefühle wie die “WG-Einsamkeit” oder die “Exklusiveinsamkeit”:
Gorgmorg.de – Die Sache mit der Einsamkeit
- Der Paderborner Schreiber des “Acidblogs” ist verärgert über einige Aspekte des Wirtschaftssystems und glaubt, es fördere die Habgier beim Einzelnen. Darüber hinaus stellt er die “Wachstums-Frage”:
Acidblog – Jünger der Ausbeutung
- Madita hat Erfahrung mit Lärmbelästigung im Bus gemacht. Und weiß, dass selbst ein Busfahrer dazu beitragen kann:
Maditas Welt – Busfahren macht Spaß!
- Der “Erziehungsberechtigte” hat seine liebe Not mit Smartphones im Klassenzimmer:
Der Erziehungsberechtigte – Smartphones
Geschrieben am Mittwoch, 20. Januar 2010
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20. Januar 2010 um 14:30
Also eigentlich ist es nicht glauben, sondern Wissen. Dafür muss man nur mal kurz in die Wirtschaftswissenschaften rein schnuppern. Nichtsdestotrotz danke für’s verlinken
20. Januar 2010 um 21:06
Eigentlich reflektiere ich erst über Entschuldigen und komme dann irgendwie zu Vergeben. hihi